
Trainingszeiten / Treffpunkt :
Mittwoch um 17.30 Uhr
Sonntag um 9.00 Uhr
Treffpunkt ist das Vereinsheim des TSV Hildrizhausen (Sportplatz). Jede/r Gastläufer/in ist herzlich willkommen; wir freuen uns über jeden Teilnehmer/jede Teilnehmerin. Am besten melde dich vorher an, telefonisch oder per E-Mail unter info@schoenbuchlauf.de.
Das Vereinsheim liegt an der Straße von Hildrizhausen nach Herrenberg:
Direkt am Waldrand zweigt eine Straße nach Rohrau ab; etwa 300 Meter dahinter ist die Zufahrt zum Vereinsheim. Auf dem Parkplatz treffen wir uns.
Ansprechpartner:
Gerald Rüschenpöhler
gerald(dot)rueschenpoehler(at)schoenbuchlauf(dot)de
Dietmar Bühler
dietmar(dot)buehler(at)schoenbuchlauf(dot)de
Telefon: 0176 / 61703323
Oder nutze das Kontaktformular.
Abteilungsleiter:
Gerald Rüschenpöhler
gerald(dot)rueschenpoehler(at)schoenbuchlauf(dot)de
Stellv. Abteilungsleiter, Sportwart:

Bernd Graef
| bernd(dot)graef(at)schoenbuchlauf(dot)de
Abteilungskassier, Schriftführer: Sven Brehm
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Beisitzer:

Dietmar Bühler
| dietmar(dot)buehler(at)schoenbuchlauf(dot)de
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Beisitzer, Webmaster:
Werner Pluschke
| werner(dot)pluschke(at)schoenbuchlauf(dot)de |
Allgemeine Informationen zum TSV Hildrizhausen wie Mitgliedsbeiträge und die Öffnungszeiten der Geschäftsstelle findest du auf den Seiten des Hauptvereins:
Für den Beitritt zur Laufgruppe fülle bitte den
Mitgliedsantrag 2024
aus. Markiere, dass du der Laufgruppe beitreten möchtest, und sende den Antrag an uns oder die Geschäftsstelle des TSV.
Über Zuwachs bei der Läuferschar freuen wir uns immer.
Am Wochenende des 5. April 2025 fand unser diesjähriges Trainingslager statt. Der Ort war wie im letzten Jahr die Hütte der TSG Backnang in Wolfis, einem Teilort von Rettenberg im Allgäu.

Die Hin- und Rückfahrt wurde in Eigenregie organisiert. Bei den sportlichen Aktivitäten splitteten wir uns in eine Gruppe von wettkampforientierten Läufern und fitnessorientierten Sportlern auf.
Für die früh Anreisenden stand am Freitag noch ein Trainingslauf aufs Burgberger Hörnle bzw. eine ausgiebige Mountainbike Tour im Tannheimer Tal an, bevor wir gemeinsam zum Abendessen gingen.
Am Samstag früh fuhren die Läufer nach Grän, von wo aus sie den Aggenstein bestiegen und von dort über den Grat zum Füssener Jöchle liefen. Freunde aus dem Allgäu unterstützen beim Spuren durch mancherorts noch tiefen Schnee. Der Abstieg über die Skipiste war, wie man auf Neudeutsch sagt, "Fun pur".

Die Fitnessgruppe machte eine Radrunde zum Rottachsee und bestieg am Nachmittag noch den Grünten, dessen Gipfel sie mit herrlichem Ausblick belohnte.
Den Abend genossen wir bei gutem Essen in einem Brauereigasthof in Rettenberg.
Am Sonntag war nochmals Abenteuer angesagt. Für die Läufer ging es zur Gunzensrieder Säge, von wo aus es nach einigen Kilometer im Tal hoch zum Grat der Nagelfluhkette ging. Die Nordseite war völlig verschneit, so dass der Normalweg an einigen Stellen nicht gespurt war. So lief bzw. ging die Gruppe auf einem teilweise nur 1 m breiten Grat Richtung Immenstadt. An der Alpe Oberberg stieg sie dann zur Alpe Derb ab und begab sich auf den Rückweg.
Die Fitnessgruppe genoss eine stramme Wanderung bei Füssen an Neuschwanstein vorbei zur Bleckenau.
Unterm Strich hatten 11 Teilnehmer und bis zu 4 Tagesgäste aus dem Allgäu riesigen Spass und freuen sich auf die nächste Ausgabe im Jahr 2026.
Vom 18. -20 Juli fand der diesjährige Ausflug der TSV Laufgruppe statt. Ziel war Regensburg, die 1850 Jahre alte Stadt an der Donau. Nachdem der ursprünglich ins Auge gefasste 10 Kilometer Lauf kurzfristig auf ein anderes Wochenende verlegt worden war, stand der Ausflug ganz im Zeichen der Kultur.
Die 13 Teilnehmer fuhren Freitag früh um 7:30 in Richtung Oberpfalz. Als ersten Stopp fuhren wir die Stadt Dillingen an, deren mittelalterlicher Stadtkern sehr beeindruckend war. Nach dem Frühstück in einem schönen Café ging es weiter nach Abensberg zur Besichtigung der Brauerei Kuchlbauer. Diese traditionsreiche Brauerei ist architektonisch durch Friedensreich Hundertwasser geprägt. Auch wenn er den Bau des nach ihm benannten Turms nie erlebte, wurden hier seine Entwürfe fantasievoll umgesetzt.

Detail am Hundertwasserturm
Den Abend verbrachten wir dann in Regensburg, wo wir bei italienischen Leckereien den Tag Revue passieren und mit einem romantischen Spaziergang am Donauufer ausklingen ließen.
Am Samstag starteten wir von Kelheim aus zu einer Wanderung zum Kloster Weltenburg. Der Weg führte uns durch den wunderschönen Donaudurchbruch. Im perfekt geführten Klosterbiergarten testeten wir uns durch lokale Getränke und Leckereien.

Mit einer Zille setzten wir zum Kloster über.
Nachmittags mussten wir zügig den Rückweg antreten, da am Abend eine Flussfahrt mit ‚Bayrischem Abend‘ anstand. Diese Fahrt führte uns donauabwärts bis jenseits der Walhalla. Unterwegs stärkten wir uns an einem Büffet mit Schwarzbierbraten, Knödel, Kraut und weiteren Schmankerln. Den Sonnenuntergang auf dem Rückweg genossen wir auf dem Oberdeck.
Der Sonntag begann mit einer Stadtführung. Wir erfuhren, dass die Stadt schon von den Römern bevölkert war und dass die1500 Jahre alte Brücke die Quelle des Reichtums im Mittelalter war, und bekamen einen Einblick in die Historie der Altstadtsanierung und vieles mehr. Der Nachmittag wurde dann zum Besuch der Walhalla genutzt, einer Art Tempel, erbaut von König Ludwig dem Ersten zu Ehren berühmter Deutscher.
Danach ging es dann nach Hause. Nach einhelliger Meinung war es ein besonderes Wochenende. Ein extra Dank geht an Claus, der in vorbildlicher Weise den Event vorbereitet hatte und vor Ort die Reiseleitung übernahm.

An der Walhalla - vor der Heimfahrt nach einem erlebnisreichen Wochenende
Das diesjährige Trainingslager der Laufgruppe fand am Wochenende des 21. März wie auch die letzten Jahre im Allgäu statt. Als Übernachtungsort für die 11 Teilnehmer diente die Skihütte der TSG Backnang in einem Ortsteil von Rettenberg. Für die Tagestouren gesellten sich einheimische Freude hinzu, die mit geschickten Händen traumhafte Streckenvorschläge erarbeitet hatten.
Der Freitag als Anreisetag gestaltete sich recht individuell; 2 Teilnehmer reisten 190 km mit dem Rad an, andere kamen zeitig genug für eine Wanderung, und 5 Teilnehmer nahmen zum Warmmachen gleich mal den 1700 m hohen Grünten unter die Füße.
Den Abend verbrachten dann alle bei einem Konzert in einer lokalen Musikkneipe; der Sänger, wie sollte es anders sein, war einer der lokalen Freunde.
Der Samstag war am Anfang der Woche noch als Schlechtwettertag angekündigt. Zum Glück trat die Vorhersage nicht ein, und wir durften am Morgen bei weitgehend sonnigen Bedingungen nach Pfronten fahren. Auf teils anspruchsvollen Trails ging es den Falkenstein hoch und dann den Grat weiter über den Alatsee bis kurz vor Füssen, danach zurück. Am Ende des Tages lagen 27 km mit knapp 1700 Höhenmetern hinter den Läufern. Die wenigen, denen das Laufen zu viel war, genossen eine Wanderung zum Pfrontener Wasserfallweg und konnten dort ein imposantes Naturschauspiel erleben. Beim gemeinsamen Abendessen in Burgberg wurden die Energiespeicher für den nächsten Tag aufgefüllt.
Sonntag früh machten sich die Radler auf den Rückweg, die Wanderer auf eine Runde um den Rottach-See, und die Läufer begaben sich auf eine 27 km Runde auf und um den Rottachberg, wobei auch immerhin 1400 Höhenmeter bewältigt wurden. Alle konnten auf ihren Wegen wunderschöne Blicke auf die noch tief verschneiten Alpen genießen, und das bei Kaiserwetter über den ganzen Tag.
Das Resümee aller Beteiligten war so positiv, dass eine Neuauflage in 2027 quasi zur Pflicht wird.













